Im Frühjahr wird das Fries Museum die erste Einzelausstellung von Mai van Oers (Uden 1953) zeigen. Ihre Zeichnungen entführen in eine scheinbar unmögliche Welt, in der Leben und Tod miteinander verwoben sind und in der Van Oers mit Licht, Ordnung, Perspektive, Unendlichkeit und Räumlichkeit spielt. Außerdem gibt es gemalte Landschaften von ihrer Hand. Das Licht schimmert durch das Grün und Braun der verdichteten Natur und erweckt die kleinen Leinwände zum Leben. Van Oers studierte an der Gerrit Rietveld-Akademie, gewann den Jeanne Oosting-Preis für Malerei und lebt und arbeitet in Amsterdam.