Afra Eisma (1993) schafft intime Welten, die vor Farbe und Energie strotzen. Ihre Arbeit besteht aus getufteten Teppichen, Keramiken, Zeichnungen, Gemälden und Textilien, die zu strahlenden, taktilen Installationen führen, in denen Verbindung und Großzügigkeit zentral sind. Ab dem 27. März 2021 präsentiert das Fries Museum ihre erste museale Einzelausstellung.
Für diese Ausstellung verwandelt Eisma die Räume in eindringliche Installationen. Für jeden Raum hebt sie eine Emotion hervor, die sie mit dem Magen, dem Herzen und dem Mund verbindet. Guides, manchmal in Form von Tieren, führen den Besucher von einem Raum zum anderen. Die Installationen sind eine Begegnung von Leben und Kunst, sie verwebt buchstäblich Lebenserfahrungen in ihre Arbeiten. Mit dieser Ausstellung reflektiert sie ihre eigene Verletzlichkeit.